Der APAM Tierschutzverein ist eine non Profit Organisation (finanziert aus Spenden) in Rumänien, die sich mit der Betreuung von herrenlosen Tieren befasst. Sie setzt sich mit Sterilisation und Kastrationsprogrammen für die unerwünschte und unkontrollierte Fortpflanzung ein. Wir haben unser eigenes Tierheim, in dem herrenlose Hunde und Katzen aufgenommen, umsorgt und geflegt werden. Wir vermitteln die Tiere an Personen, die sich ein Tier wünschen und die artgerechte Betreuung der Tiere gewährleisten können. Außerdem wird durch Aufklärung in der Bevölkerung versucht den Menschen das Verständnis für den Tierschutz und die Tierliebe in ihrer Heimat nahe zu bringen.

Auf dieser Seite, der deutschsprachigen APAM Seite, möchten wir Ihnen die zur Adoption stehenden Tiere vorstellen, aber auch von ihren Schicksalen und Leiden berichten. Sollten Sie Interesse haben ein Tier anzunehmen, wenden sie sich bitte bei der zur Vermittlung angegebenen Person. Über Spenden und andere Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Sie haben auch die Möglichkeit ein Tier durch eine Fernadoption zu unterstützen, solange sich das Tier bei APAM in Obhut befindet. Hierbei bestimmen einzig und allein Sie mit welcher Summe Sie das Tier unterstützen möchten. Auch sind Sach- und Futterspenden jederzeit willkommen. Diese werden in den Ländern von den APAM Teams entgegen genommen. Jede Spende, mag sie auch noch so gering erscheinen, hilft den Tieren in Rumänien. Hierfür möchten wir uns recht herzlich bei Ihnen bedanken.

Die Tiere die vermittelt werden,
kommen gechippt, entwurmt, geimpft und mit gültigem EU-Ausweis, nach Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Interessenten aus anderen Ländern bitte per email melden. Fragen rund um die Tiere und den Verein sowie der Adoption beantwortet das Team APAM Germany gern, oder leitet sie an die APAM Teams der zuständigen Länder weiter.

Dienstag, 10. April 2012

Endlich ist es uns gelungen, ihn einzufangen


Endlich ist es uns gelungen, ihn einzufangen


Posted on 06/04/2012









Nach endlosen Tagen des Bangens, wir würden ihn nicht mehr lebend vorfinden, hat er uns sein Vertrauen geschenkt. Wir wissen nicht, wie er dahin gekommen ist, mit den großen Autos und Straßenbahnen drum herum. In den ersten Tagen hatte er solche Angst, dass wir noch nicht einmal ein Bild von ihm machen konnten. Wir hatten große Angst um ihn, jede Sekunde war lebensbedrohlich und er ist vor Menschen weggerannt, so dass er in seiner Verzweiflung unter die Killerräder kommen konnte. Es kam wie eine unerwartete Belohnung. Plötzlich ist er uns näher gekommen und hat uns erlaubt, ihn zu beruhigen. Und in nur einer Sekunde hat er uns mit Küssen übersät. Überglücklich, dass wir ihn geholt hatten, wurde er im Nu der küssende Hund, der zum Spielen einlädt.

Wir können uns einfach nicht vorstellen, wer diese Seele verlassen hat. Wir kennen die Gegend und alle Hunde dort und dieser ist erst kürzlich verlassen worden.

Bitte verbreitet die Geschichte, damit wir alle zusammen die Familie für ihn finden, die ihn verdient hat.

Vielen Dank!

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