Der APAM Tierschutzverein ist eine non Profit Organisation (finanziert aus Spenden) in Rumänien, die sich mit der Betreuung von herrenlosen Tieren befasst. Sie setzt sich mit Sterilisation und Kastrationsprogrammen für die unerwünschte und unkontrollierte Fortpflanzung ein. Wir haben unser eigenes Tierheim, in dem herrenlose Hunde und Katzen aufgenommen, umsorgt und geflegt werden. Wir vermitteln die Tiere an Personen, die sich ein Tier wünschen und die artgerechte Betreuung der Tiere gewährleisten können. Außerdem wird durch Aufklärung in der Bevölkerung versucht den Menschen das Verständnis für den Tierschutz und die Tierliebe in ihrer Heimat nahe zu bringen.

Auf dieser Seite, der deutschsprachigen APAM Seite, möchten wir Ihnen die zur Adoption stehenden Tiere vorstellen, aber auch von ihren Schicksalen und Leiden berichten. Sollten Sie Interesse haben ein Tier anzunehmen, wenden sie sich bitte bei der zur Vermittlung angegebenen Person. Über Spenden und andere Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Sie haben auch die Möglichkeit ein Tier durch eine Fernadoption zu unterstützen, solange sich das Tier bei APAM in Obhut befindet. Hierbei bestimmen einzig und allein Sie mit welcher Summe Sie das Tier unterstützen möchten. Auch sind Sach- und Futterspenden jederzeit willkommen. Diese werden in den Ländern von den APAM Teams entgegen genommen. Jede Spende, mag sie auch noch so gering erscheinen, hilft den Tieren in Rumänien. Hierfür möchten wir uns recht herzlich bei Ihnen bedanken.

Die Tiere die vermittelt werden,
kommen gechippt, entwurmt, geimpft und mit gültigem EU-Ausweis, nach Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Interessenten aus anderen Ländern bitte per email melden. Fragen rund um die Tiere und den Verein sowie der Adoption beantwortet das Team APAM Germany gern, oder leitet sie an die APAM Teams der zuständigen Länder weiter.

Mittwoch, 3. August 2011

MARCUS Lebensgefährlich verletzt!!

Lebensgefährlich verletzt!!


Posted on 10/07/2011










Was geht im Kopf eines Menschen vor, der einen Hund an einer wirklich gefährlichen, stark befahrenen Straße einfach aussetzt? Oder in den Köpfen derer, die mit Ihren Autos nicht die Spur langsamer fahren, weil es Ihnen, gelinde gesagt, völlig egal ist, ob sie ihn anfahren oder nicht. Fragen ohne Antworten… nur diese Menschen wissen wohl, was sie sich dabei denken.

Uns standen die Tränen in den Augen, als wir Marcus auf der Straße liegen sahen – mitten in  der prallen Sonne und total verängstigt.  Er war sehr schwer verletzt: ein Hinterbein und wer weiß, wie viele inneren Verletzungen er durch den Aufprall davon getragen hat, die man nicht auf Anhieb ausmachen kann. Trotzdem bekam er Panik, als wir ihn aufhelfen und mitnehmen wollten. Er lief geradewegs wieder auf die gefährliche Straße – wir gaben nicht auf und liefen hinterher und versuchten ihn mit lieben Worten zu beruhigen…. Irgendwann ergab er sich seinem Schicksal und ich glaube er schien zu spüren, dass wir ihm wirklich helfen wollten. Wir nannten ihn Marcus, wie die einzige Person in dieser Situation, die uns geholfen hat, während alle anderen, ja Hunderte von Menschen mit Ihren Autos noch nicht mal langsamer fuhren.

Bitte liebe Freunde helft uns, Marcus Leben zu retten und ihm somit eine Chance auf eine schöne Zukunft
Zu ermöglichen..

Vielen vielen Dank
Team APAM

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